Die Bilder sind unter uns

Das Geschäft mit der NS-Raubkunst und der Fall Gurlitt

Fiction & Literature
Cover of the book Die Bilder sind unter uns by Stefan Koldehoff, Kiepenheuer & Witsch eBook
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Stefan Koldehoff ISBN: 9783462308129
Publisher: Kiepenheuer & Witsch eBook Publication: March 8, 2014
Imprint: Language: German
Author: Stefan Koldehoff
ISBN: 9783462308129
Publisher: Kiepenheuer & Witsch eBook
Publication: March 8, 2014
Imprint:
Language: German

Das Standardwerk über das Geschäft mit NS-Raubkunst. Gurlitt und die Folgen: Deutschland steckt bis heute voller Raubkunst, der Handel damit floriert. Stefan Koldehoff liefert eine umfassende Bestandsaufnahme. Der Fall Gurlitt hat es jüngst wieder gezeigt: Der Umgang mit Nazi-Raubkunst in der Bundesrepublik Deutschland ist bis heute ein Skandal. Albert Speer und andere NS-Größen verkauften nach 1945 ganz ungeniert über den deutschen Kunsthandel fragwürdige Gemälde; deutsche Museen horten noch immer Tausende einstmals enteigneter oder zu Spottpreisen abgepresster Bilder; Raubkunstbestände, die nach dem Krieg im Besitz der Bundesrepublik blieben, wurden nie an ihre rechtmäßigen Besitzer oder deren Erben restituiert. Der Gesetzgeber hat es verpasst, das Kapitel "Raubkunst" anzugehen. Schlimmer noch: Eine unheilige Allianz aus unzureichenden Gesetzen, Raubgutbesitzern ohne Unrechtsbewusstsein, Händlern, Museen, Auktionshäusern und Galeristen sorgt bis auf den heutigen Tag dafür, dass immer noch mit Bildern aus NS-Raubgut gehandelt wird. Stefan Koldehoff hat 2009 ein "ausgezeichnet recherchiertes und geschriebenes" (Götz Aly) Standardwerk über die NS-Raubkunst und den skandalösen Umgang mit ihr geschrieben. Das Buch wurde hoch gelobt, keines der darin geschilderten Probleme jedoch gelöst. Jetzt liegt das Buch, aktualisiert, auf den neuesten Stand gebracht und um ein ausführliches Kapitel zum Fall Gurlitt erweitert, wieder vor. Es hat an Dringlichkeit nicht verloren, sondern nur noch gewonnen. "Der ›Fall Gurlitt‹ zeigt, dass die Geschichte des räuberischen NS-Regimes noch längst nicht abgeschlossen ist. Stefan Koldehoffs Buch gehört nicht nur in die Hand jedes mündigen Bürgers, es gehört auch in die Hände von Staatsanwaltschaften und Politikern, die sich mit der unzureichenden Gesetzgebung nicht abfinden wollen." Michael Naumann, Kulturstaatsminister a. D. "Unrestituted art is one of the most difficult issues of Nazi-confiscated art, including the Gurlitt Art Trove. Stefan Koldehoff is outstanding in keeping the quest for justice alive." James D. Bindenagel, ehemaliger US-Botschafter.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Das Standardwerk über das Geschäft mit NS-Raubkunst. Gurlitt und die Folgen: Deutschland steckt bis heute voller Raubkunst, der Handel damit floriert. Stefan Koldehoff liefert eine umfassende Bestandsaufnahme. Der Fall Gurlitt hat es jüngst wieder gezeigt: Der Umgang mit Nazi-Raubkunst in der Bundesrepublik Deutschland ist bis heute ein Skandal. Albert Speer und andere NS-Größen verkauften nach 1945 ganz ungeniert über den deutschen Kunsthandel fragwürdige Gemälde; deutsche Museen horten noch immer Tausende einstmals enteigneter oder zu Spottpreisen abgepresster Bilder; Raubkunstbestände, die nach dem Krieg im Besitz der Bundesrepublik blieben, wurden nie an ihre rechtmäßigen Besitzer oder deren Erben restituiert. Der Gesetzgeber hat es verpasst, das Kapitel "Raubkunst" anzugehen. Schlimmer noch: Eine unheilige Allianz aus unzureichenden Gesetzen, Raubgutbesitzern ohne Unrechtsbewusstsein, Händlern, Museen, Auktionshäusern und Galeristen sorgt bis auf den heutigen Tag dafür, dass immer noch mit Bildern aus NS-Raubgut gehandelt wird. Stefan Koldehoff hat 2009 ein "ausgezeichnet recherchiertes und geschriebenes" (Götz Aly) Standardwerk über die NS-Raubkunst und den skandalösen Umgang mit ihr geschrieben. Das Buch wurde hoch gelobt, keines der darin geschilderten Probleme jedoch gelöst. Jetzt liegt das Buch, aktualisiert, auf den neuesten Stand gebracht und um ein ausführliches Kapitel zum Fall Gurlitt erweitert, wieder vor. Es hat an Dringlichkeit nicht verloren, sondern nur noch gewonnen. "Der ›Fall Gurlitt‹ zeigt, dass die Geschichte des räuberischen NS-Regimes noch längst nicht abgeschlossen ist. Stefan Koldehoffs Buch gehört nicht nur in die Hand jedes mündigen Bürgers, es gehört auch in die Hände von Staatsanwaltschaften und Politikern, die sich mit der unzureichenden Gesetzgebung nicht abfinden wollen." Michael Naumann, Kulturstaatsminister a. D. "Unrestituted art is one of the most difficult issues of Nazi-confiscated art, including the Gurlitt Art Trove. Stefan Koldehoff is outstanding in keeping the quest for justice alive." James D. Bindenagel, ehemaliger US-Botschafter.

More books from Kiepenheuer & Witsch eBook

Cover of the book Sommer unseres Lebens by Stefan Koldehoff
Cover of the book Heisser Sommer by Stefan Koldehoff
Cover of the book Land der Väter und Verräter by Stefan Koldehoff
Cover of the book A bissel was geht immer by Stefan Koldehoff
Cover of the book Rebellen by Stefan Koldehoff
Cover of the book Die verlorenen Söhne by Stefan Koldehoff
Cover of the book Das Buch der anderen by Stefan Koldehoff
Cover of the book Sei mir ein Vater by Stefan Koldehoff
Cover of the book Die Tote am Lago Maggiore by Stefan Koldehoff
Cover of the book Alles ist grün by Stefan Koldehoff
Cover of the book Gentlemen, wir leben am Abgrund by Stefan Koldehoff
Cover of the book Tod im Schärengarten by Stefan Koldehoff
Cover of the book Bretonisches Kochbuch by Stefan Koldehoff
Cover of the book Sonnenfinsternis by Stefan Koldehoff
Cover of the book Wo wir zu Hause sind by Stefan Koldehoff
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy