Die großen Western 176

Heimkehr eines Verdammten

Fiction & Literature, Westerns, Action Suspense
Cover of the book Die großen Western 176 by Frank Callahan, Kelter Media
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Author: Frank Callahan ISBN: 9783740912468
Publisher: Kelter Media Publication: December 16, 2016
Imprint: Language: German
Author: Frank Callahan
ISBN: 9783740912468
Publisher: Kelter Media
Publication: December 16, 2016
Imprint:
Language: German

Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). "Schlaf nur nicht ein, Holloway", knurrte der uniformierte Aufseher und stiefelte näher. Ich stützte mich schwer atmend auf meine Schaufel. "Ich beobachte dich schon seit geraumer Zeit. Du wirst immer fauler. Das dulde ich nicht, kapiert?" Ich nickte müde und fühlte einen stechenden Schmerz in meiner Brust, der sich ausbreitete und mich zu lähmen schien. Hart hämmerte mein Herz gegen die Rippen. Große Schweißperlen liefen über mein Gesicht, vermischten sich mit der Staubschicht zu einem schmierigen Brei. Der Schmerz in mir wurde immer stärker. Und bestimmt schnappte ich in diesen Sekunden nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen. Ich wollte die Schaufel anheben, schaffte es aber nicht. Der Schmerz wütete weiter, schien mir bei lebendigem Leib das Herz aus der Brust reißen zu wollen. Es war, als würden glühende Messer in meinen Eingeweiden wühlen. Ich schloss die Augen, während Clay Harpers, einer der Aufseher des Staatsgefängnisses von Yuma, auf mich einredete. Als er mich hart an der Schulter packte, kippte ich einfach um und schlug wie ein gefällter Baum zu Boden. Vielleicht wurde ich für einige Sekunden bewusstlos. Ich wusste wirklich nicht, für wie lange ich auf dem Boden gelegen hatte. Als ich wieder die Augen öffnete, sah ich das faltige Gesicht des Aufsehers vor mir und etwas wie Besorgnis in seinem Blick. Ich versuchte meinen Oberkörper aufzurichten, schaffte es nicht und fiel wieder zurück. Der stechende Schmerz in meiner Brust war schwächer geworden, doch noch immer fühlte ich mich hilflos wie ein neugeborenes Baby. "Kannst du aufstehen?", raunte Harper. "Was ist los mit dir, zum Henker? Bist

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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). "Schlaf nur nicht ein, Holloway", knurrte der uniformierte Aufseher und stiefelte näher. Ich stützte mich schwer atmend auf meine Schaufel. "Ich beobachte dich schon seit geraumer Zeit. Du wirst immer fauler. Das dulde ich nicht, kapiert?" Ich nickte müde und fühlte einen stechenden Schmerz in meiner Brust, der sich ausbreitete und mich zu lähmen schien. Hart hämmerte mein Herz gegen die Rippen. Große Schweißperlen liefen über mein Gesicht, vermischten sich mit der Staubschicht zu einem schmierigen Brei. Der Schmerz in mir wurde immer stärker. Und bestimmt schnappte ich in diesen Sekunden nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen. Ich wollte die Schaufel anheben, schaffte es aber nicht. Der Schmerz wütete weiter, schien mir bei lebendigem Leib das Herz aus der Brust reißen zu wollen. Es war, als würden glühende Messer in meinen Eingeweiden wühlen. Ich schloss die Augen, während Clay Harpers, einer der Aufseher des Staatsgefängnisses von Yuma, auf mich einredete. Als er mich hart an der Schulter packte, kippte ich einfach um und schlug wie ein gefällter Baum zu Boden. Vielleicht wurde ich für einige Sekunden bewusstlos. Ich wusste wirklich nicht, für wie lange ich auf dem Boden gelegen hatte. Als ich wieder die Augen öffnete, sah ich das faltige Gesicht des Aufsehers vor mir und etwas wie Besorgnis in seinem Blick. Ich versuchte meinen Oberkörper aufzurichten, schaffte es nicht und fiel wieder zurück. Der stechende Schmerz in meiner Brust war schwächer geworden, doch noch immer fühlte ich mich hilflos wie ein neugeborenes Baby. "Kannst du aufstehen?", raunte Harper. "Was ist los mit dir, zum Henker? Bist

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