Standortbilanz Lesebogen 60 Wohnen und Pflege im Alter

Beurteilung - dann aber gewichtet

Nonfiction, Social & Cultural Studies, Political Science
Cover of the book Standortbilanz Lesebogen 60 Wohnen und Pflege im Alter by Jörg Becker, BoD E-Short
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Jörg Becker ISBN: 9783734727870
Publisher: BoD E-Short Publication: October 28, 2014
Imprint: Language: German
Author: Jörg Becker
ISBN: 9783734727870
Publisher: BoD E-Short
Publication: October 28, 2014
Imprint:
Language: German
Die deutsche Gesellschaft altert: nach den Ergebnissen von Altersstudien möchte diese alternde Gesellschaft: nicht in einem Pflegeheim leben, nicht bei Verwandten leben, sondern im Eigenheim oder einer Mietwohnung leben. Kaum jemand geht gerne in ein Pflegeheim, wo zudem eine stationäre Pflege langfristig sehr viel teurer sei: mit altersgerechtem Wohnraum könne die Notwendigkeit eines Pflegeheims um durchschnittlich acht Jahre verschoben werden. Dies bedeutet für die Immobilienwirtschaft eine große Herausforderung: die Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen übersteigt bei weitem das Angebot. Die eigene Immobilie wird gerade dann zum riesigen Thema, wenn man älter wird: zumal das Haus mehr ist als nur ein Investitionsobjekt und viel Emotionalität damit verbunden ist. Ein Drittel der nach ihrer Meinung Befragten gibt an, aus dem bisherigen Haus ausziehen zu wollen, um sich zu verkleinern. Ein Drittel will weiter wohnen wie bisher und ein Drittel hofft, die Immobilie so umbauen zu können, dass sie bis ins hohe Alter weiter bewohnt werden kann. Der Anteil derjenigen, die sich im Alter dann wirklich von ihrer Immobilie trennen, liegt nach Meinung von Experten deutlich niedriger bei etwa 20-25 Prozent. Nicht alle Alten sind kaufkräftig, auch noch als Ruheständler aktiv oder können ein abbezahltes Eigenheim gegen eine gut ausgestattete Eigentumswohnung tauschen. Die Qualitätsnote für ein Pflegeheim wird nicht besonders transparent anhand von mehreren Dutzend Kriterien ermittelt. Was aber die für ein Pflegeheim ermittelte Gesamtnote insgesamt als fragwürdig erscheinen lässt ist vor allem der Punkt, dass alle verwendeten Kriterien gleich gewichtet werden.
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Die deutsche Gesellschaft altert: nach den Ergebnissen von Altersstudien möchte diese alternde Gesellschaft: nicht in einem Pflegeheim leben, nicht bei Verwandten leben, sondern im Eigenheim oder einer Mietwohnung leben. Kaum jemand geht gerne in ein Pflegeheim, wo zudem eine stationäre Pflege langfristig sehr viel teurer sei: mit altersgerechtem Wohnraum könne die Notwendigkeit eines Pflegeheims um durchschnittlich acht Jahre verschoben werden. Dies bedeutet für die Immobilienwirtschaft eine große Herausforderung: die Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen übersteigt bei weitem das Angebot. Die eigene Immobilie wird gerade dann zum riesigen Thema, wenn man älter wird: zumal das Haus mehr ist als nur ein Investitionsobjekt und viel Emotionalität damit verbunden ist. Ein Drittel der nach ihrer Meinung Befragten gibt an, aus dem bisherigen Haus ausziehen zu wollen, um sich zu verkleinern. Ein Drittel will weiter wohnen wie bisher und ein Drittel hofft, die Immobilie so umbauen zu können, dass sie bis ins hohe Alter weiter bewohnt werden kann. Der Anteil derjenigen, die sich im Alter dann wirklich von ihrer Immobilie trennen, liegt nach Meinung von Experten deutlich niedriger bei etwa 20-25 Prozent. Nicht alle Alten sind kaufkräftig, auch noch als Ruheständler aktiv oder können ein abbezahltes Eigenheim gegen eine gut ausgestattete Eigentumswohnung tauschen. Die Qualitätsnote für ein Pflegeheim wird nicht besonders transparent anhand von mehreren Dutzend Kriterien ermittelt. Was aber die für ein Pflegeheim ermittelte Gesamtnote insgesamt als fragwürdig erscheinen lässt ist vor allem der Punkt, dass alle verwendeten Kriterien gleich gewichtet werden.

More books from BoD E-Short

Cover of the book Aschenputtel by Jörg Becker
Cover of the book Wellensittich Kissenbezug by Jörg Becker
Cover of the book Lebendig begraben by Jörg Becker
Cover of the book Spieluhr Stern by Jörg Becker
Cover of the book Wieviel Religion verträgt ein liberales Staatswesen? by Jörg Becker
Cover of the book El gato negro by Jörg Becker
Cover of the book Mit Maxi auf Wanderschaft Teil 2 by Jörg Becker
Cover of the book Erdbeer-Tasche by Jörg Becker
Cover of the book Beethovens Instrumentalmusik by Jörg Becker
Cover of the book Puppe Paula by Jörg Becker
Cover of the book Standortbilanz Lesebogen 15 Beobachter und Werkzeuge by Jörg Becker
Cover of the book Das Märchen vom Schlaraffenland by Jörg Becker
Cover of the book Dänisch verliebt II by Jörg Becker
Cover of the book Der kleine Däumling by Jörg Becker
Cover of the book The Sensible Thing by Jörg Becker
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy