Unterrichtsbeobachtung einer Deutschstunde und Lyrikgespräch mit einem Kind

Nonfiction, Reference & Language, Foreign Languages, German
Cover of the book Unterrichtsbeobachtung einer Deutschstunde und Lyrikgespräch mit einem Kind by Diana Wellige, GRIN Verlag
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Author: Diana Wellige ISBN: 9783638453332
Publisher: GRIN Verlag Publication: January 10, 2006
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Diana Wellige
ISBN: 9783638453332
Publisher: GRIN Verlag
Publication: January 10, 2006
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Einführung in die Fachdidaktik Literatur, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mein 45-minütiges Lyrikgespräch mit einem Schüler der 4. Klasse in der Grundschule Hagen, auch bekannt als Igel-Schule, in Lüneburg geführt. In dieser Klasse habe ich am Ende des Sommersemesters 2004 mit zwei weiteren Kommilitoninnen mein Allgemeines Schulpraktikum absolviert. Somit waren mir die Schüler dieser Klasse nicht fremd. Den Schüler für das Lyrikgespräch habe ich mir bewusst ausgesucht, da ich ihn schon während des Praktikums als sehr aufgeschlossen und ehrlich empfunden hatte. Meinen Erwartungen widersprechend, war der Schüler diesmal allerdings nicht so gesprächig. Das mag einerseits daran gelegen haben, dass ich mich alleine mit ihm in einem Raum befand und er respektvoll das Gespräch erwartete, weil ihm die Lehrerin vorher mitgeteilt hatte, dass wir das Gespräch für die Universität führen würden. Andererseits hatte der Schüler vor kurzer Zeit eine Zahnspange bekommen. Da ich ihn mit dieser noch nicht kannte, empfand er es eventuell als unangenehm mit mir zu sprechen. Im Vorfeld des Lyrikgesprächs hatte ich in Zusammenarbeit mit einer Kommilitonin einen Gesprächsleitfaden mit Fragen entwickelt, an welchem ich mich während des Gesprächs orientiert habe. Zu Beginn des Gesprächs stellte ich Fragen zum Umgang des Schülers mit Gedichten zuhause sowie im Unterricht. Anschließend durfte sich dieser aus fünf unterschiedlichen Gedichten jenes aussuchen, welches ihm am besten gefiel. Zu diesem Gedicht stellte ich ihm nun weitere Fragen. Bei der Auswahl der Gedichte (siehe Anlage 1-5) waren wir bemüht, eine möglichst große Bandbreite darzubieten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Einführung in die Fachdidaktik Literatur, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mein 45-minütiges Lyrikgespräch mit einem Schüler der 4. Klasse in der Grundschule Hagen, auch bekannt als Igel-Schule, in Lüneburg geführt. In dieser Klasse habe ich am Ende des Sommersemesters 2004 mit zwei weiteren Kommilitoninnen mein Allgemeines Schulpraktikum absolviert. Somit waren mir die Schüler dieser Klasse nicht fremd. Den Schüler für das Lyrikgespräch habe ich mir bewusst ausgesucht, da ich ihn schon während des Praktikums als sehr aufgeschlossen und ehrlich empfunden hatte. Meinen Erwartungen widersprechend, war der Schüler diesmal allerdings nicht so gesprächig. Das mag einerseits daran gelegen haben, dass ich mich alleine mit ihm in einem Raum befand und er respektvoll das Gespräch erwartete, weil ihm die Lehrerin vorher mitgeteilt hatte, dass wir das Gespräch für die Universität führen würden. Andererseits hatte der Schüler vor kurzer Zeit eine Zahnspange bekommen. Da ich ihn mit dieser noch nicht kannte, empfand er es eventuell als unangenehm mit mir zu sprechen. Im Vorfeld des Lyrikgesprächs hatte ich in Zusammenarbeit mit einer Kommilitonin einen Gesprächsleitfaden mit Fragen entwickelt, an welchem ich mich während des Gesprächs orientiert habe. Zu Beginn des Gesprächs stellte ich Fragen zum Umgang des Schülers mit Gedichten zuhause sowie im Unterricht. Anschließend durfte sich dieser aus fünf unterschiedlichen Gedichten jenes aussuchen, welches ihm am besten gefiel. Zu diesem Gedicht stellte ich ihm nun weitere Fragen. Bei der Auswahl der Gedichte (siehe Anlage 1-5) waren wir bemüht, eine möglichst große Bandbreite darzubieten.

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