Bedeutung und Entwicklungspotenzial des User-Interfaces als Teil der unternehmensinternen Corporate Identity

Business & Finance, Industries & Professions, Information Management
Cover of the book Bedeutung und Entwicklungspotenzial des User-Interfaces als Teil der unternehmensinternen Corporate Identity by Natalino Acri, GRIN Verlag
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Author: Natalino Acri ISBN: 9783640226214
Publisher: GRIN Verlag Publication: December 3, 2008
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Natalino Acri
ISBN: 9783640226214
Publisher: GRIN Verlag
Publication: December 3, 2008
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, 116 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor die eigentliche Arbeit beginnt, soll kurz dargestellt werden, inwiefern dem Thema Interfacedesign eine informationswissenschaftliche Relevanz zukommt. Informationswissenschaftler beschäftigen sich mit allen Formen des Wissens. Die Übertragung von Wissen geschieht neben der Sprache auch durch Bilder und visuelle Zeichen. Das Forschungsziel der Informationswissenschaft ist, dass der Prozess der Wissensvermittlung verbessert werden soll. Dabei werden der Zugang zum Wissen und der vermittelte Inhalt untersucht. Die Präsentation von Wissen wurde bislang vernachlässigt, obwohl sie laut Schulz (1998: 17) die Rezeption erleichtert und die Akzeptanz erhöht. Dabei ersetzt sie aber keine Inhalte oder Funktionalitäten. Weiterhin schafft Informationsarbeit einen Gebrauchs- und Mehrwert. Denn ein gut gestaltetes Interface hat gemäß Schulz (1998: 18) das Potenzial die Lesbarkeit zu erhöhen und eine intuitive Bedienung seiner Funktionalitäten zu schaffen. Durch die ästhetische Aufbereitung von Informationen erhält man somit einen Komfortmehrwert. Schließlich muss die Aufbereitung der Information vor dem Hintergrund der menschlichen Wahrnehmung geschehen. Die Wahrnehmung ist dabei ein Element der Kognition. Erkenntnis entsteht, wenn neben den rationalen auch emotionale Aspekte berücksichtigt werden. Erkenntnisdefizite können vermieden werden, wenn man die ästhetischen Aspekte bei der Gestaltung einbezieht (Schulz 1998: 18).

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, 116 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor die eigentliche Arbeit beginnt, soll kurz dargestellt werden, inwiefern dem Thema Interfacedesign eine informationswissenschaftliche Relevanz zukommt. Informationswissenschaftler beschäftigen sich mit allen Formen des Wissens. Die Übertragung von Wissen geschieht neben der Sprache auch durch Bilder und visuelle Zeichen. Das Forschungsziel der Informationswissenschaft ist, dass der Prozess der Wissensvermittlung verbessert werden soll. Dabei werden der Zugang zum Wissen und der vermittelte Inhalt untersucht. Die Präsentation von Wissen wurde bislang vernachlässigt, obwohl sie laut Schulz (1998: 17) die Rezeption erleichtert und die Akzeptanz erhöht. Dabei ersetzt sie aber keine Inhalte oder Funktionalitäten. Weiterhin schafft Informationsarbeit einen Gebrauchs- und Mehrwert. Denn ein gut gestaltetes Interface hat gemäß Schulz (1998: 18) das Potenzial die Lesbarkeit zu erhöhen und eine intuitive Bedienung seiner Funktionalitäten zu schaffen. Durch die ästhetische Aufbereitung von Informationen erhält man somit einen Komfortmehrwert. Schließlich muss die Aufbereitung der Information vor dem Hintergrund der menschlichen Wahrnehmung geschehen. Die Wahrnehmung ist dabei ein Element der Kognition. Erkenntnis entsteht, wenn neben den rationalen auch emotionale Aspekte berücksichtigt werden. Erkenntnisdefizite können vermieden werden, wenn man die ästhetischen Aspekte bei der Gestaltung einbezieht (Schulz 1998: 18).

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