Die Zwei-Säulen-Strategie der Europäischen Zentralbank

Eine modelltheoretische sowie simulationsgestützte Betrachtung

Business & Finance, Economics, Money & Monetary Policy
Cover of the book Die Zwei-Säulen-Strategie der Europäischen Zentralbank by Friedrich Droste, GRIN Verlag
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Author: Friedrich Droste ISBN: 9783640801763
Publisher: GRIN Verlag Publication: January 17, 2011
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Friedrich Droste
ISBN: 9783640801763
Publisher: GRIN Verlag
Publication: January 17, 2011
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Wirtschaftspolitisches Institut), Veranstaltung: Monetary Policy and Applied Macroeconomics, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorrangige Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) ist die Bewahrung der mittelfristigen Preisstabilität in der Europäischen Währungsunion (EWU), um die Volatilität der wirtschaftlichen Entwicklung zu minimieren. Um die Risiken für Preissteigerungen frühzeitig zu identifizieren, analysiert die EZB das Wirtschafts- und Finanzumfeld mit Hilfe der Zwei-Säulen-Strategie, die aus der wirtschaftlichen und der monetären Analyse besteht. Die Analysen werden unabhängig voneinander durchgeführt und bei konträren Ergebnissen miteinander gegengeprüft. Damit wird ein diversifizierter Informationspool ausgewertet, um möglichst exakte Inflationsprognosen zu erzielen und die Leitzinspolitik entsprechend anzupassen. Die Arbeit stellt zunächst qualitativ die Konzeption der Zwei-Säulen-Strategie vor, bevor das derzeitige Standardmodell zur Durchführung der wirtschaftlichen Analyse, das Neu-Keynesianische Modell, hergeleitet und untersucht wird. Das Herzstück der Arbeit bildet ein Ansatz zur Modellierung der monetären Säule, der zum einen eine Erklärung für den langfristig proportionalen Verlauf der Geldmenge und der Inflationsrate innerhalb des Neu-Keynesianischen Modells bietet und zum anderen eine erste theoretische Symbiose der wirtschaftlichen mit der monetären Säule vorschlägt. Die Durchführung von Simulationen zeigt, dass der Ansatz vor systematischen geldpolitischen Fehlentscheidungen aufgrund schlechter Prognosen hinsichtlich des Produktionspotentials bewahrt und den eigentlich dadurch induzierten Inflationsbias minimiert.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Wirtschaftspolitisches Institut), Veranstaltung: Monetary Policy and Applied Macroeconomics, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorrangige Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) ist die Bewahrung der mittelfristigen Preisstabilität in der Europäischen Währungsunion (EWU), um die Volatilität der wirtschaftlichen Entwicklung zu minimieren. Um die Risiken für Preissteigerungen frühzeitig zu identifizieren, analysiert die EZB das Wirtschafts- und Finanzumfeld mit Hilfe der Zwei-Säulen-Strategie, die aus der wirtschaftlichen und der monetären Analyse besteht. Die Analysen werden unabhängig voneinander durchgeführt und bei konträren Ergebnissen miteinander gegengeprüft. Damit wird ein diversifizierter Informationspool ausgewertet, um möglichst exakte Inflationsprognosen zu erzielen und die Leitzinspolitik entsprechend anzupassen. Die Arbeit stellt zunächst qualitativ die Konzeption der Zwei-Säulen-Strategie vor, bevor das derzeitige Standardmodell zur Durchführung der wirtschaftlichen Analyse, das Neu-Keynesianische Modell, hergeleitet und untersucht wird. Das Herzstück der Arbeit bildet ein Ansatz zur Modellierung der monetären Säule, der zum einen eine Erklärung für den langfristig proportionalen Verlauf der Geldmenge und der Inflationsrate innerhalb des Neu-Keynesianischen Modells bietet und zum anderen eine erste theoretische Symbiose der wirtschaftlichen mit der monetären Säule vorschlägt. Die Durchführung von Simulationen zeigt, dass der Ansatz vor systematischen geldpolitischen Fehlentscheidungen aufgrund schlechter Prognosen hinsichtlich des Produktionspotentials bewahrt und den eigentlich dadurch induzierten Inflationsbias minimiert.

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