Abstrakte & Gegenstandslose Malerei: Drei Bildbesprechungen von Jackson Pollock/Barnett Newmann/Ad Reinhardt

Nonfiction, Entertainment, Performing Arts
Cover of the book Abstrakte & Gegenstandslose Malerei: Drei Bildbesprechungen von Jackson Pollock/Barnett Newmann/Ad Reinhardt by Nanni Peters, GRIN Verlag
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Author: Nanni Peters ISBN: 9783640836826
Publisher: GRIN Verlag Publication: February 19, 2011
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Nanni Peters
ISBN: 9783640836826
Publisher: GRIN Verlag
Publication: February 19, 2011
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst, Note: 1,7, Universität Siegen (Fakultät II), Veranstaltung: Abstrakte & Gegenstandslose Malerei II, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist das faszinierende an der Abstrakten und gegenstandslosen Malerei? Welche Rezeptions- und Interpretationswege können eingeschlagen werden? Vor allem im Hinblick auf die gewohnten Analysemöglichkeiten der gegenständlichen Bilder, ohne an dieser Stelle eine Rangordnung herstellen zu wollen. Heinrich Lützler eröffnet in seiner Auseinandersetzung 'Abstrakte Malerei- Bedeutung und Grenze' (C. Bertelsmann Verlag 1967) eine Betrachtungsweise, welche meiner sehr ähnlich ist und spiegelt, wie ich die abstrahierte Kunst wahrnehme. 'Abstrakte Bilder führen uns zu Meditationen; sie erstreben eine solch enge Verflechtung von Werk und Betrachter.'1 Allerdings müsse man seiner Meinung nach die werkbezogene und die ichverhaftete Meditation unterscheiden. Viele Rezipienten beziehen die Kunst nur auf ihre eigene Person. Sie lassen sich von der Kunst inspirieren und schneidern deren Formen und Farben auf ihr Leben zu. 'In solcher Einstellung wird die Kunst zum bloßen Material der Innerlichkeit.'2 Hier kommt jene Verschiedenartigkeit des Sehens, Bewertens, Interpretierens zum Ausdruck, welches ein abstraktes Kunstwerk einnehmen kann. 'Das Bild sagt uns dann gleichsam nur einen knappen, wegweisenden Satz, und an uns liegt es, weiterzudenken. Es sendet uns einen Blitz aus, und an uns liegt es, in seinem kurzen raschen Licht die Orientierung zu finden. (...) Wir aber fühlen uns nicht nur auf einen Weg gewiesen, sondern auf einem Weg begleitet - zu vielen Stationen, Verwicklungen, Ausblicken. Auch aus dieser Situation kann sich ein langer und sehr persönlicher Umgang mit dem Bild entwickeln.'3

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst, Note: 1,7, Universität Siegen (Fakultät II), Veranstaltung: Abstrakte & Gegenstandslose Malerei II, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist das faszinierende an der Abstrakten und gegenstandslosen Malerei? Welche Rezeptions- und Interpretationswege können eingeschlagen werden? Vor allem im Hinblick auf die gewohnten Analysemöglichkeiten der gegenständlichen Bilder, ohne an dieser Stelle eine Rangordnung herstellen zu wollen. Heinrich Lützler eröffnet in seiner Auseinandersetzung 'Abstrakte Malerei- Bedeutung und Grenze' (C. Bertelsmann Verlag 1967) eine Betrachtungsweise, welche meiner sehr ähnlich ist und spiegelt, wie ich die abstrahierte Kunst wahrnehme. 'Abstrakte Bilder führen uns zu Meditationen; sie erstreben eine solch enge Verflechtung von Werk und Betrachter.'1 Allerdings müsse man seiner Meinung nach die werkbezogene und die ichverhaftete Meditation unterscheiden. Viele Rezipienten beziehen die Kunst nur auf ihre eigene Person. Sie lassen sich von der Kunst inspirieren und schneidern deren Formen und Farben auf ihr Leben zu. 'In solcher Einstellung wird die Kunst zum bloßen Material der Innerlichkeit.'2 Hier kommt jene Verschiedenartigkeit des Sehens, Bewertens, Interpretierens zum Ausdruck, welches ein abstraktes Kunstwerk einnehmen kann. 'Das Bild sagt uns dann gleichsam nur einen knappen, wegweisenden Satz, und an uns liegt es, weiterzudenken. Es sendet uns einen Blitz aus, und an uns liegt es, in seinem kurzen raschen Licht die Orientierung zu finden. (...) Wir aber fühlen uns nicht nur auf einen Weg gewiesen, sondern auf einem Weg begleitet - zu vielen Stationen, Verwicklungen, Ausblicken. Auch aus dieser Situation kann sich ein langer und sehr persönlicher Umgang mit dem Bild entwickeln.'3

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