Franchising: Die Theorien von R. P. Dant und P. J. Kaufman

Analyse und Ableitung aktueller Forschungsergebnisse

Business & Finance, Industries & Professions, Distribution
Cover of the book Franchising: Die Theorien von R. P. Dant und P. J. Kaufman by Mathias Bellinghausen, GRIN Verlag
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Author: Mathias Bellinghausen ISBN: 9783638284073
Publisher: GRIN Verlag Publication: June 18, 2004
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Mathias Bellinghausen
ISBN: 9783638284073
Publisher: GRIN Verlag
Publication: June 18, 2004
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,7, Universität zu Köln (Handel und Distribution), Veranstaltung: Handel und Distribution, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit basiert auf dem Beitrag 'Structural and strategic dynamics in franchising' (Journal of Retailing 79 (2003), Seite 63-75) von Rajiv P. Dant und Patrick J. Kaufman. Im Rahmen des Franchising als mögliche vertikale Form der Vertriebsorganisation wird häufig die grundsätzliche Frage des 'Franchising versus herstellereigenen Vertriebsorganisation' gestellt. In dem vorliegenden Text arbeiten die Autoren zwei unterschiedliche Theorien heraus: Die der Ressourcenbeschaffung und die der Signaling-Theorie. Beide liefern wissenschaftstheoretische Ansätze zur grundsätzlichen Entscheidung zwischen den dargestellten Vertriebsalternativen. Weiterhin erklären sie einen möglichen Trend hin zu mehr Franchising-Einheiten oder herstellereigenen Vertriebsstätten im Laufe der Zeit oder des Wachstums einer Unternehmung. Dant/ Kaufmann beleuchten mit den 'plural forms' einen weiteren, dritten theoretischen Ansatz. Hierbei wollen die Autoren überprüfen, ob synergetische Effekte und Benefits in einer Mischform aus beiden Vertriebsalternativen in der Vertriebsabteilung der Franchise-Unternehmen gesehen werden. Dant/ Kaufmann nähern sich dieser Fragestellung zunächst über die Herleitung der drei Theorien, aus denen sie insgesamt sechs Hypothesen formulieren. Anschließend stellen sie ihre Befragung und die Methodologie vor, ehe sie ihre empirischen Daten mittels einer statistischen Signifikanzprüfung durch die Funktions- und Diskriminanzanalyse darstellen. Abschließend bewerten und analysieren sie ihre Ergebnisse und diskutieren ihre Schlussfolgerungen. Der Aufbau dieser Arbeit lehnt sich an die Struktur des Basistextes an. Es ist jedoch zu konstatieren, dass die gesamte Studie nicht im Ganzen dargestellt wird. Vielmehr wird in dieser Arbeit versucht, die Herleitung der Hypothesen nachzuvollziehen und aktuelle Forschungsergebnisse aus der Studie abzuleiten.

Dr. Mathias Bellinghausen studierte Betriebswirtschaft an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie zu Bochum sowie Wirtschafts-, Berufs- und Sozialpädagogik an der Universität zu Köln. Gleichzeitig arbeitete er als Sportjournalist und selbstständiger Kommunikationsberater. 2015 schloss er seine Promotion an der Deutschen Sporthochschulen Köln ab, wo er ab 2003 zahlreiche Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention leitete. Seit 2014 berät er Stiftungen und gemeinnützige Vereine und entwickelt Bildungsprogramme und Präventionskonzepte in den Themenbereichen Gesundheit, Inklusion, Entwicklungszusammenarbeit und CSR.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,7, Universität zu Köln (Handel und Distribution), Veranstaltung: Handel und Distribution, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit basiert auf dem Beitrag 'Structural and strategic dynamics in franchising' (Journal of Retailing 79 (2003), Seite 63-75) von Rajiv P. Dant und Patrick J. Kaufman. Im Rahmen des Franchising als mögliche vertikale Form der Vertriebsorganisation wird häufig die grundsätzliche Frage des 'Franchising versus herstellereigenen Vertriebsorganisation' gestellt. In dem vorliegenden Text arbeiten die Autoren zwei unterschiedliche Theorien heraus: Die der Ressourcenbeschaffung und die der Signaling-Theorie. Beide liefern wissenschaftstheoretische Ansätze zur grundsätzlichen Entscheidung zwischen den dargestellten Vertriebsalternativen. Weiterhin erklären sie einen möglichen Trend hin zu mehr Franchising-Einheiten oder herstellereigenen Vertriebsstätten im Laufe der Zeit oder des Wachstums einer Unternehmung. Dant/ Kaufmann beleuchten mit den 'plural forms' einen weiteren, dritten theoretischen Ansatz. Hierbei wollen die Autoren überprüfen, ob synergetische Effekte und Benefits in einer Mischform aus beiden Vertriebsalternativen in der Vertriebsabteilung der Franchise-Unternehmen gesehen werden. Dant/ Kaufmann nähern sich dieser Fragestellung zunächst über die Herleitung der drei Theorien, aus denen sie insgesamt sechs Hypothesen formulieren. Anschließend stellen sie ihre Befragung und die Methodologie vor, ehe sie ihre empirischen Daten mittels einer statistischen Signifikanzprüfung durch die Funktions- und Diskriminanzanalyse darstellen. Abschließend bewerten und analysieren sie ihre Ergebnisse und diskutieren ihre Schlussfolgerungen. Der Aufbau dieser Arbeit lehnt sich an die Struktur des Basistextes an. Es ist jedoch zu konstatieren, dass die gesamte Studie nicht im Ganzen dargestellt wird. Vielmehr wird in dieser Arbeit versucht, die Herleitung der Hypothesen nachzuvollziehen und aktuelle Forschungsergebnisse aus der Studie abzuleiten.

Dr. Mathias Bellinghausen studierte Betriebswirtschaft an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie zu Bochum sowie Wirtschafts-, Berufs- und Sozialpädagogik an der Universität zu Köln. Gleichzeitig arbeitete er als Sportjournalist und selbstständiger Kommunikationsberater. 2015 schloss er seine Promotion an der Deutschen Sporthochschulen Köln ab, wo er ab 2003 zahlreiche Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention leitete. Seit 2014 berät er Stiftungen und gemeinnützige Vereine und entwickelt Bildungsprogramme und Präventionskonzepte in den Themenbereichen Gesundheit, Inklusion, Entwicklungszusammenarbeit und CSR.

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