Hybride Malls - Evolution der Einzelhandelsimmobilien: Eine Chance für Deutschlands Klein- und Mittelstädte

Business & Finance, Industries & Professions, Distribution
Cover of the book Hybride Malls - Evolution der Einzelhandelsimmobilien: Eine Chance für Deutschlands Klein- und Mittelstädte by Katharina Preuß, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Katharina Preuß ISBN: 9783656248101
Publisher: GRIN Verlag Publication: July 30, 2012
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Katharina Preuß
ISBN: 9783656248101
Publisher: GRIN Verlag
Publication: July 30, 2012
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Immobilienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Es sollen die möglichen Chancen und eventuell auftretenden Risiken der neuen Betriebsform Hybride Mall in der Entwicklung von Einzelhandelsimmobilien untersucht werden. Der Immobilienmarkt und die daraus entstehenden Begrifflichkeiten entwickelten sich in den letzten Jahren rasant und werden sich auch zukünftig immer weiter konkretisieren. Gerade im Bereich der Handelsimmobilien haben sich seit geraumer Zeit neue Betriebsformen gebildet. Innerstädtische Shoppingcenter sind absolut beliebt, sowohl bei Investoren als auch bei den Kunden. Doch irgendwann mangelt es auch an passenden und gut erschlossenen Flächen innerhalb vieler Städte. Durch die stetige Evolution der Handelsimmobilien entstehen daher auch immer wieder neue Arten, wie beispielsweise Hybrid- bzw. Mischformen. So auch die neue Spezies der Hybriden Mall. Diese neue Betriebsform ist nur für Deutschland anwendbar und kann daher nicht auf andere Märkte übertragen werden. Hybride Malls sind eine Mischform aus einem Shoppingcenter und einem Fachmarktzentrum mit einer maximalen Größe von 15.000 m², die dessen Merkmale vereinen und optimieren. Somit stellen sie gegebenenfalls eine Chance für Klein- und Mittelstädte dar, ihre Stadt aufzuwerten, indem sie einen Magnetpunkt entwickeln und den Bewohnern ein Gefühl von Shopping und flanieren bieten. Den Bewohnern von Klein- und Mittelstädten sollen zum Schlendern und Verweilen eingeladen werden, mit guten und günstigen gastronomischen Angeboten. Sie sollen nicht gezwungen sein in die nächste Großstadt fahren zu müssen, um dieses Gefühl erleben zu können. Auch für Bestandsobjekte bieten sich Hybride Malls an, indem aus den Restflächen von sich verkleinerten Handelsflächen, wie z.B. einem SB-Warenhaus, kleinere Ladengeschäfte geschaffen werden und diese dann durch eine Mall zu einem Einkaufszentrum verbunden werden. Somit entsteht für den Kunden ein interessanterer Mietermix und das Einzugsgebiet wird durch zusätzlichen Einzelhandel und Dienstleistungen erweitert. Mit dieser neuen Form kann darüber hinaus auch erreicht werden, dass sich namenhafte Filialisten wie H&M,Zara und dm etc. in kleineren Städten und in für diese Firmen vorher eher uninteressanten Märkten ansiedeln. Man darf jedoch nicht vergessen, dass jede Immobilienprojektentwicklung auch mit einem gewissen Risiko behaftet ist und sich gerade kleinere Shoppingcenter aufgrund ihrer zu geringen Anziehungskraft nicht lange auf dem Markt halten können.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Immobilienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Es sollen die möglichen Chancen und eventuell auftretenden Risiken der neuen Betriebsform Hybride Mall in der Entwicklung von Einzelhandelsimmobilien untersucht werden. Der Immobilienmarkt und die daraus entstehenden Begrifflichkeiten entwickelten sich in den letzten Jahren rasant und werden sich auch zukünftig immer weiter konkretisieren. Gerade im Bereich der Handelsimmobilien haben sich seit geraumer Zeit neue Betriebsformen gebildet. Innerstädtische Shoppingcenter sind absolut beliebt, sowohl bei Investoren als auch bei den Kunden. Doch irgendwann mangelt es auch an passenden und gut erschlossenen Flächen innerhalb vieler Städte. Durch die stetige Evolution der Handelsimmobilien entstehen daher auch immer wieder neue Arten, wie beispielsweise Hybrid- bzw. Mischformen. So auch die neue Spezies der Hybriden Mall. Diese neue Betriebsform ist nur für Deutschland anwendbar und kann daher nicht auf andere Märkte übertragen werden. Hybride Malls sind eine Mischform aus einem Shoppingcenter und einem Fachmarktzentrum mit einer maximalen Größe von 15.000 m², die dessen Merkmale vereinen und optimieren. Somit stellen sie gegebenenfalls eine Chance für Klein- und Mittelstädte dar, ihre Stadt aufzuwerten, indem sie einen Magnetpunkt entwickeln und den Bewohnern ein Gefühl von Shopping und flanieren bieten. Den Bewohnern von Klein- und Mittelstädten sollen zum Schlendern und Verweilen eingeladen werden, mit guten und günstigen gastronomischen Angeboten. Sie sollen nicht gezwungen sein in die nächste Großstadt fahren zu müssen, um dieses Gefühl erleben zu können. Auch für Bestandsobjekte bieten sich Hybride Malls an, indem aus den Restflächen von sich verkleinerten Handelsflächen, wie z.B. einem SB-Warenhaus, kleinere Ladengeschäfte geschaffen werden und diese dann durch eine Mall zu einem Einkaufszentrum verbunden werden. Somit entsteht für den Kunden ein interessanterer Mietermix und das Einzugsgebiet wird durch zusätzlichen Einzelhandel und Dienstleistungen erweitert. Mit dieser neuen Form kann darüber hinaus auch erreicht werden, dass sich namenhafte Filialisten wie H&M,Zara und dm etc. in kleineren Städten und in für diese Firmen vorher eher uninteressanten Märkten ansiedeln. Man darf jedoch nicht vergessen, dass jede Immobilienprojektentwicklung auch mit einem gewissen Risiko behaftet ist und sich gerade kleinere Shoppingcenter aufgrund ihrer zu geringen Anziehungskraft nicht lange auf dem Markt halten können.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Der übernahmerechtliche Squeeze-out gem. § 39a, b WpÜG - Eine attraktive Alternative zum aktienrechtlichen Squeeze-out? by Katharina Preuß
Cover of the book Lerntheorien des Organisationalen Lernens by Katharina Preuß
Cover of the book Vergleich von Radikalem Konstruktivismus (Systemtheorie) mit der Systemtheorie Niklas Luhmanns by Katharina Preuß
Cover of the book Technische Unterstützung von Verträgen im Netz by Katharina Preuß
Cover of the book Unterrichtsstunde: Wie kommen die Nachrichten in die Zeitung? by Katharina Preuß
Cover of the book Das Zurückbehaltungsrecht des Werkbestellers by Katharina Preuß
Cover of the book Businessplan zur Eröffnung des vegetarischen Restaurants 'Veggie-Bar' by Katharina Preuß
Cover of the book 'Gehirngerechtes Denken' by Katharina Preuß
Cover of the book Fallanalyse einer Frau aus dem Irak. Systemische Beratung in einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge by Katharina Preuß
Cover of the book Teenagermütter by Katharina Preuß
Cover of the book Warum kann die Neurowissenschaft die Frage der Willensfreiheit nicht beantworten? by Katharina Preuß
Cover of the book Reconnecting Extensive Reading and Academic Writing in the Moroccan EFL Classroom by Katharina Preuß
Cover of the book Die Vereinigte Ostindische Compagnie by Katharina Preuß
Cover of the book Die drei wichtigsten Absagen erkennen und verkaufen by Katharina Preuß
Cover of the book Strategisches Controlling in der Hotellerie by Katharina Preuß
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy