Problematik des Schreibens von Diktaten. Umfang, Schwierigkeitsgrad, Korrektur und Benotung

Fehler vermeiden oder aus Fehlern lernen?

Nonfiction, Reference & Language, Foreign Languages, German
Cover of the book Problematik des Schreibens von Diktaten. Umfang, Schwierigkeitsgrad, Korrektur und Benotung by Janine Tyzak, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Janine Tyzak ISBN: 9783668337688
Publisher: GRIN Verlag Publication: November 9, 2016
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Janine Tyzak
ISBN: 9783668337688
Publisher: GRIN Verlag
Publication: November 9, 2016
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Fördert das Rechtschreiblernen - schafft die Klassendiktate ab!' (Grundschulverband zit. nach Bartnitzky 2000, S.124). Mit dieser Forderung sorgte der Grundschulverband im Jahr 1998 für großes Aufsehen. Die Diskussion um die Methode des klassischen Diktats besteht bereits seit über 170 Jahren und ist bis heute aktuell. Dieser Diskurs ist Teil vieler gesellschaftlicher Bereiche geworden, von der Lernpsychologie über die Pädagogik, die Fachdidaktik bis hin zu moralischen Fragen. Trotzdem ist das Diktat bis heute noch fester Bestandteil der Schulpraxis einiger Bundesländer. Daraus ergibt sich die Frage welche Chancen und Risiken das Diktat für den Unterricht und für individuelle Lernprozesse birgt. Diesbezüglich wird auch die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob Schüler/innen überhaupt aus Diktatfehlern lernen können. Um diese Fragen beantworten zu können, werden in der folgenden Ausarbeitung zunächst Definitionen bezüglich des Diktats und seiner Regelung für das Bundesland Niedersachen gegeben, die als Grundlage für weiterführende Gedankengänge dienen. Im Anschluss daran wird ein Einblick in die allgemeine Diktatkritik gegeben. Diese wird als Anlass genommen, das Diktat in seinen Einzelheiten kritisch zu reflektieren. Zu diesen Einzelheiten gehören unter anderem die Faktoren: Umfang, Schwierigkeitsgrad, Korrektur und Benotung. Auf diese umfangreiche Analyse folgend, wird der Blick auf die Frage gelenkt, ob Schüler/innen aus ihren Fehlern lernen können oder wie diesbezüglich die allgemeine Korrektur eines Diktats aussehen muss. Ausgehend von den Erkenntnissen dieses Kapitels werden differenzierte Handlungsmöglichkeiten und Varianten des klassischen Diktats auf der Grundlage lernpsychologischer Ansätze vorgestellt.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Fördert das Rechtschreiblernen - schafft die Klassendiktate ab!' (Grundschulverband zit. nach Bartnitzky 2000, S.124). Mit dieser Forderung sorgte der Grundschulverband im Jahr 1998 für großes Aufsehen. Die Diskussion um die Methode des klassischen Diktats besteht bereits seit über 170 Jahren und ist bis heute aktuell. Dieser Diskurs ist Teil vieler gesellschaftlicher Bereiche geworden, von der Lernpsychologie über die Pädagogik, die Fachdidaktik bis hin zu moralischen Fragen. Trotzdem ist das Diktat bis heute noch fester Bestandteil der Schulpraxis einiger Bundesländer. Daraus ergibt sich die Frage welche Chancen und Risiken das Diktat für den Unterricht und für individuelle Lernprozesse birgt. Diesbezüglich wird auch die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob Schüler/innen überhaupt aus Diktatfehlern lernen können. Um diese Fragen beantworten zu können, werden in der folgenden Ausarbeitung zunächst Definitionen bezüglich des Diktats und seiner Regelung für das Bundesland Niedersachen gegeben, die als Grundlage für weiterführende Gedankengänge dienen. Im Anschluss daran wird ein Einblick in die allgemeine Diktatkritik gegeben. Diese wird als Anlass genommen, das Diktat in seinen Einzelheiten kritisch zu reflektieren. Zu diesen Einzelheiten gehören unter anderem die Faktoren: Umfang, Schwierigkeitsgrad, Korrektur und Benotung. Auf diese umfangreiche Analyse folgend, wird der Blick auf die Frage gelenkt, ob Schüler/innen aus ihren Fehlern lernen können oder wie diesbezüglich die allgemeine Korrektur eines Diktats aussehen muss. Ausgehend von den Erkenntnissen dieses Kapitels werden differenzierte Handlungsmöglichkeiten und Varianten des klassischen Diktats auf der Grundlage lernpsychologischer Ansätze vorgestellt.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Porters Five Forces. Innovation through Business, Engineering and Design by Janine Tyzak
Cover of the book Wie Paare in modernen Industriestaaten sexuell werden by Janine Tyzak
Cover of the book Kontrastive Untersuchung der Nominalbildung von Fortbewegungsverben im Marokkanisch-Arabischen und Deutschen sowie deren Übersetzungsprobleme by Janine Tyzak
Cover of the book Informationsmanagement II. Eine Zusammenfassung by Janine Tyzak
Cover of the book Natur und Megalithgrab. Gefährung des Megalithenbestandes durch direkte und indirekte florale Einflüsse am Denkmal sowie der unmittelbaren Umgebung by Janine Tyzak
Cover of the book Der Eigentumsvorbehalt in der Insolvenz by Janine Tyzak
Cover of the book Biographienanalyse zu Bettina von Arnim by Janine Tyzak
Cover of the book Sound Branding for JOSEPHS®. Brand Sounds and Sound Creation by Janine Tyzak
Cover of the book Opportunities, challenges and prospects of space journalism in Nigeria by Janine Tyzak
Cover of the book 'Nichts zu sehr'? Die Institutionen der Polis Athen in der Solonischen Nomothesie by Janine Tyzak
Cover of the book Der Einsatz von Mediation im Beschwerdemanagement der Banken by Janine Tyzak
Cover of the book Einsatzmöglichkeiten der kennzahlengesteuerten Früherkennung im Hotelmanagement by Janine Tyzak
Cover of the book Difficulties of teaching English to native Bengali speakers by Janine Tyzak
Cover of the book Die Rolle der Frauen in der Entwicklungszusammenarbeit by Janine Tyzak
Cover of the book Welche Bedeutung haben Social Network Sites wie beispielsweise StudiVZ für das Identitätsmanagement von Jugendlichen? by Janine Tyzak
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy