Der Self-Made Man: Traum oder Albtraum?

In welcher Weise manifestiert sich heute noch der Traum vom Self-Made Man in den USA? Ist der Mythos im Moment noch haltbar?

Nonfiction, Entertainment, Drama, Anthologies
Cover of the book Der Self-Made Man: Traum oder Albtraum? by Emal Ghamsharick, GRIN Verlag
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Author: Emal Ghamsharick ISBN: 9783638002318
Publisher: GRIN Verlag Publication: February 13, 2008
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Emal Ghamsharick
ISBN: 9783638002318
Publisher: GRIN Verlag
Publication: February 13, 2008
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: From Self-Made Man to Man-Made Self, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Self-Made Man ist einer der ältesten amerikanischen Mythen. Seit Franklin lebten und leben Menschen in dem Glauben, dass es in den USA leichter ist als andernorts, unabhängig von seiner sozialen Herkunft zu Wohlstand und sogar Reichtum zu gelangen. Zahlreiche reale und fiktionale Erfolgsgeschichten haben diesen Glauben immer wieder bestätigt. Die Biographien von Abraham Lincoln, Frederick Douglass, des Kennedy-Clans oder von Bill Clinton sind alle Erfolgsgeschichten die in Armut begannen. Glaubt man dem Mythos ist also der soziale Aufstieg in den USA nicht nur einfacher, sondern geht unter Umständen auch wesentlich schneller von statten als im Rest der Welt. In dem vorliegenden Text sollen nun einige Anhaltspunkte aus der Forschung herangezogen werden, um zu überprüfen, ob diese Behauptung aktuell immer noch zutrifft, oder ob der Self-Made Man zusammen mit dem Yeoman Farmer in die ewigen Jagdgründe der US-Mythologie übergegangen ist. Dabei wird nicht Ziel sein, zu überprüfen, wie sich dies in der Vergangenheit verhalten hat. Die Diskussion basiert auf der Annahme, dass die meisten politischen, sozialen und wirtschaftlichen Systeme der 'westlichen Welt' inzwischen wenigstens grob auf dem amerikanischen System basieren.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: From Self-Made Man to Man-Made Self, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Self-Made Man ist einer der ältesten amerikanischen Mythen. Seit Franklin lebten und leben Menschen in dem Glauben, dass es in den USA leichter ist als andernorts, unabhängig von seiner sozialen Herkunft zu Wohlstand und sogar Reichtum zu gelangen. Zahlreiche reale und fiktionale Erfolgsgeschichten haben diesen Glauben immer wieder bestätigt. Die Biographien von Abraham Lincoln, Frederick Douglass, des Kennedy-Clans oder von Bill Clinton sind alle Erfolgsgeschichten die in Armut begannen. Glaubt man dem Mythos ist also der soziale Aufstieg in den USA nicht nur einfacher, sondern geht unter Umständen auch wesentlich schneller von statten als im Rest der Welt. In dem vorliegenden Text sollen nun einige Anhaltspunkte aus der Forschung herangezogen werden, um zu überprüfen, ob diese Behauptung aktuell immer noch zutrifft, oder ob der Self-Made Man zusammen mit dem Yeoman Farmer in die ewigen Jagdgründe der US-Mythologie übergegangen ist. Dabei wird nicht Ziel sein, zu überprüfen, wie sich dies in der Vergangenheit verhalten hat. Die Diskussion basiert auf der Annahme, dass die meisten politischen, sozialen und wirtschaftlichen Systeme der 'westlichen Welt' inzwischen wenigstens grob auf dem amerikanischen System basieren.

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