Europäische Sozialpolitik

Vorteile der EU und die Regulierungsprozesse

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching, Educational Theory, Philosophy & Social Aspects
Cover of the book Europäische Sozialpolitik by Christian Moor, GRIN Verlag
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Author: Christian Moor ISBN: 9783640809714
Publisher: GRIN Verlag Publication: January 25, 2011
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Christian Moor
ISBN: 9783640809714
Publisher: GRIN Verlag
Publication: January 25, 2011
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Europäische Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird von Bürgern, Politikern und auch Staaten infrage ge-stellt, ob die EU wirklich so hilfreich sei oder ob man nicht ohne diesen Staatenverbund besser zurecht kommen würde. Dies galt in besonderer Weise vor dem Abschluss der Lissabon Verträge zur Einigung innerhalb der EU-Staaten. Das Ziel dieser Verträge war Europa eine gemeinsame Verfassung zu geben und handlungsfähiger zu machen. Diese Verfassung sollte die Rechts- und Vertragsgrundlagen, eine bessere Koordination unter den EU-Staaten und einen sich daraus ergebenen besseren Zusammenhalt beinhalten. Damit der Vertrag und damit auch die Verfassung in Kraft treten konnten, mussten alle EU-Staaten zustimmen, da auch einige Rechte an die EU abgegeben wurden. Das beinhaltet auch, dass die EU durch den Vertrag von Lissabon handlungsfähiger, demokratischer, rechtsstaatlicher und sozialer werden soll. Es ging immer um die Frage, ob mit dem Vertrag von Lissabon ein Verstoß gegen das Grundgesetz vorliegt. Doch Europa braucht allein schon deshalb den Vertrag von Lissabon, weil nach den schrecklichen Ereignissen des 3. Reiches mittels der EWG und der Folgeorganisation EU Deutschland wie-der in die Völkerwelt integriert wurde und durch die Einbindung auch die Angst vor diesem Volk genommen wurde . Vielfach gab es Ängste gegen den Vertrag, die vor allem die Souveränität der Staaten betrafen; denn die Kehrseite der Medaille (des Vertrags) ist, dass aus dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg das Oberverfassungs-gericht wird und die Kompetenz des Bundesverfassungsgerichts einge

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Europäische Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird von Bürgern, Politikern und auch Staaten infrage ge-stellt, ob die EU wirklich so hilfreich sei oder ob man nicht ohne diesen Staatenverbund besser zurecht kommen würde. Dies galt in besonderer Weise vor dem Abschluss der Lissabon Verträge zur Einigung innerhalb der EU-Staaten. Das Ziel dieser Verträge war Europa eine gemeinsame Verfassung zu geben und handlungsfähiger zu machen. Diese Verfassung sollte die Rechts- und Vertragsgrundlagen, eine bessere Koordination unter den EU-Staaten und einen sich daraus ergebenen besseren Zusammenhalt beinhalten. Damit der Vertrag und damit auch die Verfassung in Kraft treten konnten, mussten alle EU-Staaten zustimmen, da auch einige Rechte an die EU abgegeben wurden. Das beinhaltet auch, dass die EU durch den Vertrag von Lissabon handlungsfähiger, demokratischer, rechtsstaatlicher und sozialer werden soll. Es ging immer um die Frage, ob mit dem Vertrag von Lissabon ein Verstoß gegen das Grundgesetz vorliegt. Doch Europa braucht allein schon deshalb den Vertrag von Lissabon, weil nach den schrecklichen Ereignissen des 3. Reiches mittels der EWG und der Folgeorganisation EU Deutschland wie-der in die Völkerwelt integriert wurde und durch die Einbindung auch die Angst vor diesem Volk genommen wurde . Vielfach gab es Ängste gegen den Vertrag, die vor allem die Souveränität der Staaten betrafen; denn die Kehrseite der Medaille (des Vertrags) ist, dass aus dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg das Oberverfassungs-gericht wird und die Kompetenz des Bundesverfassungsgerichts einge

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