Sein - Eine Analyse zur Logik des Seins im Sophistes

Eine Analyse zur Logik des Seins im Sophistes

Nonfiction, Religion & Spirituality, Philosophy, Ancient
Cover of the book Sein - Eine Analyse zur Logik des Seins im Sophistes by Thorsten Scherff, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Thorsten Scherff ISBN: 9783638575133
Publisher: GRIN Verlag Publication: November 29, 2006
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Thorsten Scherff
ISBN: 9783638575133
Publisher: GRIN Verlag
Publication: November 29, 2006
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Platons Sophistes, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sophistes gibt es eine Stelle, an der widerlegt der gesprächsführende Fremdling den Standpunkt eines Idealisten. Scheinbar stimmt das hier widerlegte Konzept mit Platons Konzept vom Sein überein. Nämlich dass Platon das Sein als unveränderbare Einheit und im direkten Gegensatz zum sich ständig wandelnden Werden sieht. Aber genau das wird scheinbar mit dem Idealisten an der nämlichen Stelle widerlegt. Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden in welcher Weise Platon im Sophistes über das Sein spricht, zu welcher Definition des Seins er kommt und ob eine Differenz zwischen dem Sein in den frühen Dialogen und dem Sophistes besteht. Sollte dies der Fall sein, stellt sich natürlich die Frage, ob es sich bei der Definition des Sein im Sophistes um eine modifizierte Version des 'klassischen' Seins oder um eine völlig neue Form handelt. Die Untersuchung wird mit den frühen Dialogen beginnen, um herauszufinden, ob darin ein einheitliche Definition des Seins zu erkennen ist. Danach soll der Begriff des Seins im Sophistes bestimmt werden. Eine Untersuchung des gesamten Sophistes ist dabei unerlässlich, um eventuelle Hinweise darauf zu finden, ob sich ein Wandel in Platons Philosophie erkennen lässt. Als frühe Dialoge sollen hier Dialoge die vor dem Sophistes geschrieben wurden bezeichnet werden. Dabei beziehe ich mich auf die von Apelt genannte Reihenfolge, der davon ausgeht, das der Sophistes, vor dem Politikos, der letzte platonische Dialog war. Um Unklarheiten zu beseitigen, werde ich außerdem im Folgenden den Begriff Seiend im Sinne von seienden Dingen, d.h. Dinge bzw. Begriffe, die Anteil am Sein haben, verwenden. Den Begriff Sein dagegen als Bezeichnung für das Sein an sich.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Platons Sophistes, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sophistes gibt es eine Stelle, an der widerlegt der gesprächsführende Fremdling den Standpunkt eines Idealisten. Scheinbar stimmt das hier widerlegte Konzept mit Platons Konzept vom Sein überein. Nämlich dass Platon das Sein als unveränderbare Einheit und im direkten Gegensatz zum sich ständig wandelnden Werden sieht. Aber genau das wird scheinbar mit dem Idealisten an der nämlichen Stelle widerlegt. Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden in welcher Weise Platon im Sophistes über das Sein spricht, zu welcher Definition des Seins er kommt und ob eine Differenz zwischen dem Sein in den frühen Dialogen und dem Sophistes besteht. Sollte dies der Fall sein, stellt sich natürlich die Frage, ob es sich bei der Definition des Sein im Sophistes um eine modifizierte Version des 'klassischen' Seins oder um eine völlig neue Form handelt. Die Untersuchung wird mit den frühen Dialogen beginnen, um herauszufinden, ob darin ein einheitliche Definition des Seins zu erkennen ist. Danach soll der Begriff des Seins im Sophistes bestimmt werden. Eine Untersuchung des gesamten Sophistes ist dabei unerlässlich, um eventuelle Hinweise darauf zu finden, ob sich ein Wandel in Platons Philosophie erkennen lässt. Als frühe Dialoge sollen hier Dialoge die vor dem Sophistes geschrieben wurden bezeichnet werden. Dabei beziehe ich mich auf die von Apelt genannte Reihenfolge, der davon ausgeht, das der Sophistes, vor dem Politikos, der letzte platonische Dialog war. Um Unklarheiten zu beseitigen, werde ich außerdem im Folgenden den Begriff Seiend im Sinne von seienden Dingen, d.h. Dinge bzw. Begriffe, die Anteil am Sein haben, verwenden. Den Begriff Sein dagegen als Bezeichnung für das Sein an sich.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Bildliches Erfassen von kognitiven Prozessen by Thorsten Scherff
Cover of the book Toleranz und Pluralismus: Zum Einfluss von Herbert Marcuses Freudrezeption auf dessen Toleranzkonzeption by Thorsten Scherff
Cover of the book Zur Beziehung zwischen dem Arendtschen Arbeitsbegriff und ihrem Verständnis von Öffentlichkeit by Thorsten Scherff
Cover of the book Kontrollarchitekturen mobiler Roboter by Thorsten Scherff
Cover of the book Auslieferungshaft gem. § 15 IRG by Thorsten Scherff
Cover of the book Frauenbildung im Mittelalter by Thorsten Scherff
Cover of the book Eine Analyse des Textes 'Cyberstalking' von Jens Hoffmann by Thorsten Scherff
Cover of the book Analyse der Konsistenz, Komplementarität und Kohärenz der europäischen Agrar- und Strukturpolitik by Thorsten Scherff
Cover of the book Der amerikanische 'New Deal' - Roosevelt und die Neujustierung der amerikanischen Wirtschaftspolitik by Thorsten Scherff
Cover of the book Sport und Altern by Thorsten Scherff
Cover of the book Die Hauberggenossenschaft. Eine Genossenschaftsform im Wandel by Thorsten Scherff
Cover of the book Die Gründe und der Prozess der Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung by Thorsten Scherff
Cover of the book Liturgie und Raum: Die Bedeutung des (Kirchen-) Raumes für sakramentliche Feiern by Thorsten Scherff
Cover of the book Die Qinghai-Tibet-Bahn und ihre Auswirkungen auf China und die tibetische Minderheit by Thorsten Scherff
Cover of the book Kündigungsrelevanz unternehmensschädlicher Äußerungen in sozialen Medien by Thorsten Scherff
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy