Vor- und Nachteile von Diversity-Konzepten

Business & Finance, Business Reference, Business Law
Cover of the book Vor- und Nachteile von Diversity-Konzepten by Stefan Reber, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Stefan Reber ISBN: 9783638519403
Publisher: GRIN Verlag Publication: July 10, 2006
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Stefan Reber
ISBN: 9783638519403
Publisher: GRIN Verlag
Publication: July 10, 2006
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg (Betriebswirtschaft und Recht), Veranstaltung: Personalwirtschaft (Schwehrpunkt Handel und Industrie), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Diversity' ist ein englisches/amerikanisches Wort, aber auch eine aus den USA stammende Bezeichnung eines Management- bzw. Unternehmensführungskonzepts. Übersetzt bedeutet 'diversity' Vielfalt. Diversity ist jedoch auch ein stehender Begriff, wenn es um Unterschiede zwischen Menschen in der Gesellschaft oder der Ökonomie geht. In diesem Zusammenhang steht 'diversity' auch für Individualität, Andersartigkeit, Heterogenität, Ungleichheit und Verschiedenheit. 'Diversity' hat seinen Ursprung in der US-amerikanischen Geschichte und ist nicht nur ein kurzfristiger Trend, sondern eine evolutionäre Entwicklung. In US-amerikanischen Unternehmen sind Diversity-Konzepte in der Regel Standart, wohingegen in Deutschland bzw. Europa diese Entwicklung noch am Anfang steht, wohl aber kaum ein Weg daran vorbeiführen wird. Die 'Einführung' von Diversity-Konzepten in Deutschland, respektive in deutschen Unternehmen, wird sich sicherlich schwieriger gestalten als viele andere Neuerungen, da die Akzeptanz von 'Diversity' das Umdenken einer ganzen Gesellschaft erfordert. Deutschland kann sich zwar am amerikanischen Beispiel orientieren, wird aber, da die geschichtliche und kulturelle Entwicklung eine andere war und ist, einen eigenen Weg finden müssen. Wie bei vielen Dingen gibt es natürlich auch bei Diversit-Konzepten Vor- und Nachteile, mit denen die Gesellschaft und die Unternehmen umgehen müssen.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg (Betriebswirtschaft und Recht), Veranstaltung: Personalwirtschaft (Schwehrpunkt Handel und Industrie), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Diversity' ist ein englisches/amerikanisches Wort, aber auch eine aus den USA stammende Bezeichnung eines Management- bzw. Unternehmensführungskonzepts. Übersetzt bedeutet 'diversity' Vielfalt. Diversity ist jedoch auch ein stehender Begriff, wenn es um Unterschiede zwischen Menschen in der Gesellschaft oder der Ökonomie geht. In diesem Zusammenhang steht 'diversity' auch für Individualität, Andersartigkeit, Heterogenität, Ungleichheit und Verschiedenheit. 'Diversity' hat seinen Ursprung in der US-amerikanischen Geschichte und ist nicht nur ein kurzfristiger Trend, sondern eine evolutionäre Entwicklung. In US-amerikanischen Unternehmen sind Diversity-Konzepte in der Regel Standart, wohingegen in Deutschland bzw. Europa diese Entwicklung noch am Anfang steht, wohl aber kaum ein Weg daran vorbeiführen wird. Die 'Einführung' von Diversity-Konzepten in Deutschland, respektive in deutschen Unternehmen, wird sich sicherlich schwieriger gestalten als viele andere Neuerungen, da die Akzeptanz von 'Diversity' das Umdenken einer ganzen Gesellschaft erfordert. Deutschland kann sich zwar am amerikanischen Beispiel orientieren, wird aber, da die geschichtliche und kulturelle Entwicklung eine andere war und ist, einen eigenen Weg finden müssen. Wie bei vielen Dingen gibt es natürlich auch bei Diversit-Konzepten Vor- und Nachteile, mit denen die Gesellschaft und die Unternehmen umgehen müssen.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Der Stadtstaat Hamburg. Wodurch wird die Stadtstaatlichkeit der deutschen Stadtstaaten charakterisiert? by Stefan Reber
Cover of the book Mediation - Ein Überblick zum Mediationsverfahren by Stefan Reber
Cover of the book Vergleich der Herrschaftsauffassungen Friedrich II. und Ludwig XIV. by Stefan Reber
Cover of the book Wie Gott sie schuf oder wie Jan van Eyck sie sah? - Die Darstellung von Adam und Eva am Genter Altar by Stefan Reber
Cover of the book Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung. Praxis: Klettern. Therapeutische Wirkung auf Kinder mit ADHS by Stefan Reber
Cover of the book Bildungs- und kommunikationswissenschaftliche Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr- und Lernformen by Stefan Reber
Cover of the book Interkulturelle politische Bildung in der kirchlichen Jugendarbeit - Aufgaben und Chancen by Stefan Reber
Cover of the book Währungsunion by Stefan Reber
Cover of the book The Gothic King - Stephen King und die Tradition der Schauerliteratur by Stefan Reber
Cover of the book Contemporary Canadian Literature and Intercultural Learning. Analyzing Louise Penny's novel 'Bury Your Dead' by Stefan Reber
Cover of the book Arbeitsbewertung und Arbeitsbewertungssysteme in Tarifverträgen by Stefan Reber
Cover of the book Armut als Risiko einer ungünstigen Gesundheitsbiographie by Stefan Reber
Cover of the book Psychoanalyse - Ein kurzer Überblick by Stefan Reber
Cover of the book Die 'Creative Economy' - Kreative Berufe als Chance für die Wirtschaft by Stefan Reber
Cover of the book Ursprung und Problematiken der Geschlechtersozialisation by Stefan Reber
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy