Herrscht in den brasilianischen Favelas eine Parallelmacht?

Nonfiction, Social & Cultural Studies, Political Science, International, International Security
Cover of the book Herrscht in den brasilianischen Favelas eine Parallelmacht? by Luciana K.haotica, GRIN Verlag
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Author: Luciana K.haotica ISBN: 9783640982387
Publisher: GRIN Verlag Publication: August 11, 2011
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Luciana K.haotica
ISBN: 9783640982387
Publisher: GRIN Verlag
Publication: August 11, 2011
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Lateinamerika-Institut), Veranstaltung: Organisierte Kriminalität in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Digo no a un gobierno corrupto que no garantiza nuestra seguridad'1 - Dieser Ausspruch könnte von einem Bewohner der Elendsviertel (Favelas) in Rio de Janeiro oder São Paulo stammen. Die beiden brasilianischen Städte bilden den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit. Doch warum kann die dortige Regierung keine Sicherheit für die Bevölkerung garantieren? Im Folgenden wird zunächst verdeutlicht, wie die Polizei in Brasilien als staatliche Institution organisiert ist und welche Defizite sich daraus ergeben. Dem wird im dritten Kapitel mit dem Comando Vermelho ein wichtiger nicht-staatlicher Akteur gegenübergestellt. Die Konfrontation beider Gruppen führt fortlaufend zu heftigen Auseinandersetzungen. Welche Konsequenzen sich dabei für die Zivilbevölkerung ergeben, wird anschließend ausführlich untersucht. Ausgehend vom Gewaltbegriff nach Johan Galtung wird dieser am Beispiel der brasilianischen Großstädte zur Anwendung gebracht. Das fünfte Kapitel geht schließlich auf das neue Phänomen der Milizen ein. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, auf der Grundlage dieser Betrachtungen zu erörtern, ob in den brasilianischen Favelas eine parallele Macht zum Staat herrscht. 1 Bandeira 2008: 230.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Lateinamerika-Institut), Veranstaltung: Organisierte Kriminalität in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Digo no a un gobierno corrupto que no garantiza nuestra seguridad'1 - Dieser Ausspruch könnte von einem Bewohner der Elendsviertel (Favelas) in Rio de Janeiro oder São Paulo stammen. Die beiden brasilianischen Städte bilden den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit. Doch warum kann die dortige Regierung keine Sicherheit für die Bevölkerung garantieren? Im Folgenden wird zunächst verdeutlicht, wie die Polizei in Brasilien als staatliche Institution organisiert ist und welche Defizite sich daraus ergeben. Dem wird im dritten Kapitel mit dem Comando Vermelho ein wichtiger nicht-staatlicher Akteur gegenübergestellt. Die Konfrontation beider Gruppen führt fortlaufend zu heftigen Auseinandersetzungen. Welche Konsequenzen sich dabei für die Zivilbevölkerung ergeben, wird anschließend ausführlich untersucht. Ausgehend vom Gewaltbegriff nach Johan Galtung wird dieser am Beispiel der brasilianischen Großstädte zur Anwendung gebracht. Das fünfte Kapitel geht schließlich auf das neue Phänomen der Milizen ein. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, auf der Grundlage dieser Betrachtungen zu erörtern, ob in den brasilianischen Favelas eine parallele Macht zum Staat herrscht. 1 Bandeira 2008: 230.

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