Schillers Konzept einer ästhetischen Erziehung

'Der Nutzen ist das große Idol der Zeit'

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching, Special Education
Cover of the book Schillers Konzept einer ästhetischen Erziehung by Katja Bergner, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Katja Bergner ISBN: 9783638857901
Publisher: GRIN Verlag Publication: November 14, 2007
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Katja Bergner
ISBN: 9783638857901
Publisher: GRIN Verlag
Publication: November 14, 2007
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0+, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Kultur, Bildung & Gesellschaft der Weimarer Klassik, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel vorliegender Seminararbeit sei es Friedrich Schillers Theorie der ästhetischen Erziehung in ihren Grundzügen zu beleuchten. Insgesamt verfasste Schiller 27 Briefe und veröffentlichte diese 1795 unter dem Titel Über die ästhetische Erziehung des Menschen in den Horen, eine von ihm herausgegebene Zeitschrift. Schillers Ausführungen hinsichtlich einer ästhetischen Erziehung läuten einen klaren Wendepunkt in der Philosophie ein. Die Kunst erfüllt nicht mehr nur den Selbstzweck just Kunst zu sein, sondern wird bei Schiller zu einem Instrument welches Veränderungen ermöglicht. So führt laut Schiller der Weg zur Freiheit über die Ästhetik und nur diese vermag es den zügellosen Notstaat in einen moralischen Vernunftstaat zu wandeln. Schiller führt darüber hinaus den Begriff des Humankapitals ein; ein für folgende Generationen bedeutungsvoller Ansatz. Um diesen Wendepunkt in einen pädagogisch-historischen Kontext einzubetten, liegt der große Schwerpunkt von Kapitel I auf der historischen Entwicklung der Erziehung und wird diese in groben Zügen darstellen. Kapitel II wird die 27 Briefe für den Leser zusammenfassen und in ihren Grundzügen interpretieren. Kapitel III setzt die Briefe in den damaligen historischen Kontext der französischen Revolution, darüber hinaus beleuchtet es die verschiedenen Aspekte hinsichtlich der von Schiller geprägten Termini Vernunftstaat, Naturstaat und Ästhetik. Danach folgt ein kleiner Exkurs zu Kant, der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Schiller und Kant aufzeichnen soll. Inwiefern Schillers Theorie heute, zwei Jahrhunderte später, noch eine Rolle spielen kann, wird das persönliche Schlusswort erörtern.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0+, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Kultur, Bildung & Gesellschaft der Weimarer Klassik, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel vorliegender Seminararbeit sei es Friedrich Schillers Theorie der ästhetischen Erziehung in ihren Grundzügen zu beleuchten. Insgesamt verfasste Schiller 27 Briefe und veröffentlichte diese 1795 unter dem Titel Über die ästhetische Erziehung des Menschen in den Horen, eine von ihm herausgegebene Zeitschrift. Schillers Ausführungen hinsichtlich einer ästhetischen Erziehung läuten einen klaren Wendepunkt in der Philosophie ein. Die Kunst erfüllt nicht mehr nur den Selbstzweck just Kunst zu sein, sondern wird bei Schiller zu einem Instrument welches Veränderungen ermöglicht. So führt laut Schiller der Weg zur Freiheit über die Ästhetik und nur diese vermag es den zügellosen Notstaat in einen moralischen Vernunftstaat zu wandeln. Schiller führt darüber hinaus den Begriff des Humankapitals ein; ein für folgende Generationen bedeutungsvoller Ansatz. Um diesen Wendepunkt in einen pädagogisch-historischen Kontext einzubetten, liegt der große Schwerpunkt von Kapitel I auf der historischen Entwicklung der Erziehung und wird diese in groben Zügen darstellen. Kapitel II wird die 27 Briefe für den Leser zusammenfassen und in ihren Grundzügen interpretieren. Kapitel III setzt die Briefe in den damaligen historischen Kontext der französischen Revolution, darüber hinaus beleuchtet es die verschiedenen Aspekte hinsichtlich der von Schiller geprägten Termini Vernunftstaat, Naturstaat und Ästhetik. Danach folgt ein kleiner Exkurs zu Kant, der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Schiller und Kant aufzeichnen soll. Inwiefern Schillers Theorie heute, zwei Jahrhunderte später, noch eine Rolle spielen kann, wird das persönliche Schlusswort erörtern.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Case Study: Regulation of Electric Power in Germany by Katja Bergner
Cover of the book Studies on Lower Atmospheric Processes over South India using Numerical Atmospheric Models and Experiments by Katja Bergner
Cover of the book Über die Liebe in Max Schelers 'Ordo amoris' by Katja Bergner
Cover of the book Wahrnehmung und Entscheidungsverhalten im Internet unter Einbeziehung des Marketing by Katja Bergner
Cover of the book Edouard Manet's 'Im Wintergarten': Bildbeschreibung & Forschungsstand by Katja Bergner
Cover of the book Dürers Auseinandersetzung mit dem menschlichen Akt. Der Sündenfall-Kupferstich von 1504 by Katja Bergner
Cover of the book Das Ende eines Unternehmens durch Wirtschaftskriminalität der Unternehmer by Katja Bergner
Cover of the book Qualitätsindikatoren in stationären Pflegeeinrichtungen by Katja Bergner
Cover of the book freies eisenacher burgtheater - Freiheit auf Raten by Katja Bergner
Cover of the book Risk measures - value at risk and beyond by Katja Bergner
Cover of the book The Development of John Grady Cole in Corman McCarthy's 'All the Pretty Horses' by Katja Bergner
Cover of the book Hegels Kritik an Fichte und der Atheismusstreit by Katja Bergner
Cover of the book Exzerpt: Heinz Abels und Horst Stenger 'Gesellschaft lernen. Einführung in die Soziologie' by Katja Bergner
Cover of the book Die Mission des Deutschen Ordens in Preußen by Katja Bergner
Cover of the book Bilingualismus und bilinguale Spracherziehung aus linguistischer Perspektive by Katja Bergner
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy