Praktikumsbericht über das studienbegleitende fachdidaktische Praktikum im Unterrichtsfach Religion

Nonfiction, Religion & Spirituality, Reference, Education
Cover of the book Praktikumsbericht über das studienbegleitende fachdidaktische Praktikum im Unterrichtsfach Religion by Franziska Reichel, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Franziska Reichel ISBN: 9783638345255
Publisher: GRIN Verlag Publication: January 30, 2005
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Franziska Reichel
ISBN: 9783638345255
Publisher: GRIN Verlag
Publication: January 30, 2005
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Faktizitäten der vorgegebenen Schul- und Klassenverhältnisse Unsere Praktikumsklasse befindet sich in der Grundschule x im gleichnamigen Ort. An diese Schule angegliedert ist eine Teilhauptschule. Die Praktikumsklasse ist aus fünf Klassen der fünften und sechsten Jahrgangsstufe zusammengesetzt und besteht aus neun Jungen und neun Mädchen. Elf Schüler kommen aus der Klasse 5a, drei aus der Klasse 5b, eine Schülerin entstammt der Klasse 6a, zwei Schülerinnen der Klasse 6b und eine der Klasse 6d. Die Schüler wohnen in x oder in den umliegenden Dörfern. Soziale Herkunft und 'Sozialisationsgeschichte' der einzelnen Schüler Fast alle Kinder wachsen zu Hause bei Mutter und Vater auf. Einzelkinder gibt es kaum. Etwa die Hälfte der Kinder unternimmt regelmäßig wöchentlich etwas mit der Familie. Kirchlich-religiöse Voraussetzungen und Einstellungen Von den 18 Schülern dieser Religionsklasse sind 14 getauft. Sieben Schüler gehen nie in den Gottesdienst, sechs besuchen einmal im Jahr die Kirche. Jeden Sonntag nehmen lediglich zwei Schüler am Gottesdienst teil. Meist wird mit verschiedenen Familienmitgliedern in die Kirche gegangen. Als Gründe für den Kirchenbesuch nannten acht Schüler, sie wollten Informationen über Gott erhalten. Andere Angaben waren Weihnachten, Spaß, der Glaube an Gott. Eine Bibel besitzen zehn Kinder, wovon sechs beizeiten darin lesen. 16 der 18 Schüler beten manchmal, hauptsächlich vor dem Schlafen. Weitere Gründe für das Beten sind den Angaben zufolge vor dem Essen, um gute Noten zu bekommen, bei Traurigkeit, vor wichtigen Ereignissen usw.. Besonders gut gefällt sieben Schüler am Religionsunterricht, dass sie Informationen über Gott erhalten und dass sie über Gott reden. Die Religionslehrerin ist für einige Schüler ein ebenfalls positiver Aspekt des Religionsunterrichts. Gerne hören die Kinder auch Geschichten, singen das Anfangslied bzw. Lieder und spielen. Am Religionsunterricht bemängeln die Kinder außer den Proben, 'dass die Lehrerin manchmal schimpfen muss' und den störenden Mitschülern, kaum etwas. Arbeitshaltung, Klassenatmosphäre und gruppendynamische Konstellation Die Klasse arbeitet in einer ruhigen und konzentrierten Atmosphäre. Selten stören die Schüler den Unterricht. Die wenigsten Schüler machen einen gelangweilten Eindruck.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Faktizitäten der vorgegebenen Schul- und Klassenverhältnisse Unsere Praktikumsklasse befindet sich in der Grundschule x im gleichnamigen Ort. An diese Schule angegliedert ist eine Teilhauptschule. Die Praktikumsklasse ist aus fünf Klassen der fünften und sechsten Jahrgangsstufe zusammengesetzt und besteht aus neun Jungen und neun Mädchen. Elf Schüler kommen aus der Klasse 5a, drei aus der Klasse 5b, eine Schülerin entstammt der Klasse 6a, zwei Schülerinnen der Klasse 6b und eine der Klasse 6d. Die Schüler wohnen in x oder in den umliegenden Dörfern. Soziale Herkunft und 'Sozialisationsgeschichte' der einzelnen Schüler Fast alle Kinder wachsen zu Hause bei Mutter und Vater auf. Einzelkinder gibt es kaum. Etwa die Hälfte der Kinder unternimmt regelmäßig wöchentlich etwas mit der Familie. Kirchlich-religiöse Voraussetzungen und Einstellungen Von den 18 Schülern dieser Religionsklasse sind 14 getauft. Sieben Schüler gehen nie in den Gottesdienst, sechs besuchen einmal im Jahr die Kirche. Jeden Sonntag nehmen lediglich zwei Schüler am Gottesdienst teil. Meist wird mit verschiedenen Familienmitgliedern in die Kirche gegangen. Als Gründe für den Kirchenbesuch nannten acht Schüler, sie wollten Informationen über Gott erhalten. Andere Angaben waren Weihnachten, Spaß, der Glaube an Gott. Eine Bibel besitzen zehn Kinder, wovon sechs beizeiten darin lesen. 16 der 18 Schüler beten manchmal, hauptsächlich vor dem Schlafen. Weitere Gründe für das Beten sind den Angaben zufolge vor dem Essen, um gute Noten zu bekommen, bei Traurigkeit, vor wichtigen Ereignissen usw.. Besonders gut gefällt sieben Schüler am Religionsunterricht, dass sie Informationen über Gott erhalten und dass sie über Gott reden. Die Religionslehrerin ist für einige Schüler ein ebenfalls positiver Aspekt des Religionsunterrichts. Gerne hören die Kinder auch Geschichten, singen das Anfangslied bzw. Lieder und spielen. Am Religionsunterricht bemängeln die Kinder außer den Proben, 'dass die Lehrerin manchmal schimpfen muss' und den störenden Mitschülern, kaum etwas. Arbeitshaltung, Klassenatmosphäre und gruppendynamische Konstellation Die Klasse arbeitet in einer ruhigen und konzentrierten Atmosphäre. Selten stören die Schüler den Unterricht. Die wenigsten Schüler machen einen gelangweilten Eindruck.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG bei Einzelunternehmen by Franziska Reichel
Cover of the book Von der Psychoanalyse herkommende Familientherapie by Franziska Reichel
Cover of the book Externe Ursachen globaler Klimavariationen by Franziska Reichel
Cover of the book Der Einfluss der Management-Kommunikationsstrategie auf die neu entstehende Organisationskultur im Mergers&Acquisitions-Prozess by Franziska Reichel
Cover of the book Insolvenzen europäischer Gesellschaften am Beispiel der Societas Europaea by Franziska Reichel
Cover of the book Angststörungen by Franziska Reichel
Cover of the book 'Befangenheit' bei Abgeordneten. Struktureller Vergleich von Gemeindevertretung und Parlament by Franziska Reichel
Cover of the book Überschneidungen und Differenzen zwischen Familienleben in Deutschland und in Afrika. Eine vor- und postkolonial literarische Studie. by Franziska Reichel
Cover of the book Legasthenie: Hilfsangebote für legasthene Kinder außerhalb von Schule und Elternhaus by Franziska Reichel
Cover of the book Der Vietnamkrieg - Stellvertreterkonflikt im Kalten Krieg oder Kampf eines Volkes um die Freiheit? by Franziska Reichel
Cover of the book Musik und ihre Internetpromotion by Franziska Reichel
Cover of the book Lern- und Leistungsstörungen im Kindes- und Jugendalter by Franziska Reichel
Cover of the book Identität in Zeiten der sozialen und mobilen Medien. Die Versionen des Ich in sozialen Netzwerken by Franziska Reichel
Cover of the book Lagebeziehungen 'parallel zu' und 'senkrecht zu' by Franziska Reichel
Cover of the book Unterrichtsstörungen an Schulen für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung by Franziska Reichel
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy