Praktikumsbericht: Fachdidaktisches Thema 'Songs in the English Language Classroom'

Nonfiction, Reference & Language, Study Aids, ESL, Foreign Languages
Cover of the book Praktikumsbericht: Fachdidaktisches Thema 'Songs in the English Language Classroom' by Nora Emanuelle Boehmer, GRIN Verlag
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Author: Nora Emanuelle Boehmer ISBN: 9783638539616
Publisher: GRIN Verlag Publication: August 30, 2006
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Nora Emanuelle Boehmer
ISBN: 9783638539616
Publisher: GRIN Verlag
Publication: August 30, 2006
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Universität Potsdam, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich über ein Zitat nachdachte, welches diese Arbeit beschreibt ist mir sofort 'Gehe langsam durch das Haus, sei freundlich zu ihm und stell dich ihm vor, damit es sich dir auch vorstellen kann' aus dem Film 'Ein Haus in der Toskana' eingefallen. Eigenartig war nur, dass für manche offenbar eine Schwierigkeit besteht die Verbindung zu sehen, die ich darin sehe. Für mich beschreibt dieses Zitat die Art und Weise, wie man eine neue Sprache lernen sollte: langsam, mit einem freundlichen Herzen und unvoreingenommen. Denn eine neue Sprache und damit auch die Kultur der in diesem Fall englischsprachigen Menschen ist erst einmal etwas sehr anderes dem man sich wie einem Unbekannten annähert. Und da fällt mir noch ein weiteres Zitat ein, welches den Bogen zu dem Thema 'Songs' schlägt. Entnommen ist es dem Film Dirty Dancing 2 'I speak English and you speak Spanish and music is the only thing that we'll be understanding in'. Musik vereint Menschen und ist deshalb eine sehr schöne und fröhliche Art sich einer neuen Sprache und einer neuen Kultur anzunähern. Der Frühenglischunterricht ist für viele noch ein Mysterium. Wie kann denn mit Hilfe von Spielchen und Liedern effektiv Englisch gelernt werden? Und wenn der Englischunterricht nicht effektiv ist, warum unterrichten wir Englisch dann schon so früh? Effektivität ist das wirklich was in den ersten Lernjahren das ausschlaggebende Element sein sollte? Es ist doch wohl eher die Freude an der Sprache, die in den ersten Jahre angelegt werden sollte. Und eben dies geschieht durch ein langsames Annähern an die Sprache, durch ein spielerisches Entdecken ebendieser. Die Kinder sollen eher nebenbei lernen.

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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Universität Potsdam, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich über ein Zitat nachdachte, welches diese Arbeit beschreibt ist mir sofort 'Gehe langsam durch das Haus, sei freundlich zu ihm und stell dich ihm vor, damit es sich dir auch vorstellen kann' aus dem Film 'Ein Haus in der Toskana' eingefallen. Eigenartig war nur, dass für manche offenbar eine Schwierigkeit besteht die Verbindung zu sehen, die ich darin sehe. Für mich beschreibt dieses Zitat die Art und Weise, wie man eine neue Sprache lernen sollte: langsam, mit einem freundlichen Herzen und unvoreingenommen. Denn eine neue Sprache und damit auch die Kultur der in diesem Fall englischsprachigen Menschen ist erst einmal etwas sehr anderes dem man sich wie einem Unbekannten annähert. Und da fällt mir noch ein weiteres Zitat ein, welches den Bogen zu dem Thema 'Songs' schlägt. Entnommen ist es dem Film Dirty Dancing 2 'I speak English and you speak Spanish and music is the only thing that we'll be understanding in'. Musik vereint Menschen und ist deshalb eine sehr schöne und fröhliche Art sich einer neuen Sprache und einer neuen Kultur anzunähern. Der Frühenglischunterricht ist für viele noch ein Mysterium. Wie kann denn mit Hilfe von Spielchen und Liedern effektiv Englisch gelernt werden? Und wenn der Englischunterricht nicht effektiv ist, warum unterrichten wir Englisch dann schon so früh? Effektivität ist das wirklich was in den ersten Lernjahren das ausschlaggebende Element sein sollte? Es ist doch wohl eher die Freude an der Sprache, die in den ersten Jahre angelegt werden sollte. Und eben dies geschieht durch ein langsames Annähern an die Sprache, durch ein spielerisches Entdecken ebendieser. Die Kinder sollen eher nebenbei lernen.

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