David Hume: Ein Traktat über die menschliche Natur

Humes praktische Psychologie

Nonfiction, Religion & Spirituality, Philosophy, Modern
Cover of the book David Hume: Ein Traktat über die menschliche Natur by Doreen Kötschau, GRIN Verlag
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Author: Doreen Kötschau ISBN: 9783638023719
Publisher: GRIN Verlag Publication: March 17, 2008
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Doreen Kötschau
ISBN: 9783638023719
Publisher: GRIN Verlag
Publication: March 17, 2008
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Humes praktische Philosophie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Nie ist es einem literarischen Unternehmen unglücklicher ergangen als meinem Traktat über die menschliche Natur: Als Totgeburt fiel er aus der Presse und fand nicht einmal so viel Beachtung, um wenigstens unter den Eiferern ein leises Murren zu erzeugen.' , so schrieb David Hume selbst über das Werk, mit dem ich mich auszugsweise in dieser Hausarbeit beschäftigen möchte. David Hume wurde am 7. Mai 1711 in Edinburgh geboren und starb am 25. August 1776 in seinem Geburtsort. Sein 'Traktat über die menschliche Natur' entstand 1737 während eines Aufenthaltes in Frankreich. Hume selbst tat ihn als unreifes Jugendwerk ab. 1739 erschienen der erste und zweite Band des Traktats. Der Traktat gliedert sich in drei Bücher; das erste Buch behandelt den Verstand, das zweite Buch die Affekte und das dritte die Moral. 'Hume's moral theory is an aspect of the more general account of man's emotional nature. Hume, in the second two books of the Treatise, is concerned with an attempt to discover those psychological laws that explain human emotions (including moral emotions) and the behviour of people in societey. There is no neat division between Hume's psychology and his moral theory.' Hume war über die desolate Wissenschaftssituation frustriert und wollte einen Neuanfang machen. Er war der Meinung, dass wir uns zuerst mit uns selbst und unserem eigenen Geist befassen müssen: Was kann unser Geist und was nicht? Ausgehend von dieser Frage legt Hume schon am Anfang des zweiten Bandes des Traktats über die menschliche Natur grundlegende Unterscheidungen fest. Wenn diese schon bestritten werden können, würde Humes Theorie ins Nichts verlaufen, denn auf diese bezieht er sich im Traktat immer wieder.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Humes praktische Philosophie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Nie ist es einem literarischen Unternehmen unglücklicher ergangen als meinem Traktat über die menschliche Natur: Als Totgeburt fiel er aus der Presse und fand nicht einmal so viel Beachtung, um wenigstens unter den Eiferern ein leises Murren zu erzeugen.' , so schrieb David Hume selbst über das Werk, mit dem ich mich auszugsweise in dieser Hausarbeit beschäftigen möchte. David Hume wurde am 7. Mai 1711 in Edinburgh geboren und starb am 25. August 1776 in seinem Geburtsort. Sein 'Traktat über die menschliche Natur' entstand 1737 während eines Aufenthaltes in Frankreich. Hume selbst tat ihn als unreifes Jugendwerk ab. 1739 erschienen der erste und zweite Band des Traktats. Der Traktat gliedert sich in drei Bücher; das erste Buch behandelt den Verstand, das zweite Buch die Affekte und das dritte die Moral. 'Hume's moral theory is an aspect of the more general account of man's emotional nature. Hume, in the second two books of the Treatise, is concerned with an attempt to discover those psychological laws that explain human emotions (including moral emotions) and the behviour of people in societey. There is no neat division between Hume's psychology and his moral theory.' Hume war über die desolate Wissenschaftssituation frustriert und wollte einen Neuanfang machen. Er war der Meinung, dass wir uns zuerst mit uns selbst und unserem eigenen Geist befassen müssen: Was kann unser Geist und was nicht? Ausgehend von dieser Frage legt Hume schon am Anfang des zweiten Bandes des Traktats über die menschliche Natur grundlegende Unterscheidungen fest. Wenn diese schon bestritten werden können, würde Humes Theorie ins Nichts verlaufen, denn auf diese bezieht er sich im Traktat immer wieder.

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