Ernst Theodor Amadeus Hoffmann 'Der goldene Topf'. Eine Betrachtung des Werks anhand selbst entwickelter Thesen

Nonfiction, Reference & Language, Foreign Languages, German
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Author: Anonym ISBN: 9783668234574
Publisher: GRIN Verlag Publication: June 6, 2016
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Anonym
ISBN: 9783668234574
Publisher: GRIN Verlag
Publication: June 6, 2016
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Proseminar der Literaturgeschichte Romantische Märchen befassten wir uns mit Werken verschiedener Autoren der Romantik, vor allem in Hinblick auf den Bereich der Märchen. Die Werke wurden gelesen und anschließend im Plenum vorgestellt und diskutiert. Kenntnisse über den Inhalt der jeweiligen Werke wurde vorausgesetzt, denn Gegenstand der Diskussionen waren ausschließlich selbst entwickelte Thesen. Diese wurden aufgestellt, präsentiert und anhand von Textbelegen und den daraus resultierenden Gedanken hinterfragt. Im Fokus standen weder die Gesellschaft und ihre Konventionen der damaligen Zeit, noch die Persönlichkeit der verschiedenen Autoren. Somit konnte ein produktives Klima ermöglicht werden, in dem das Hauptaugenmerk darauf lag, sich mit dem tatsächlichen Inhalt und Ästhetik der Märchen auseinanderzusetzen. Der Begriff des Märchens wird primär mit den gesammelten Volksmärchen der Gebrüder Grimm assoziiert und internalisiert. Davon abzugrenzen ist der Begriff der Kunstmärchen. Beide Begriffe weisen auffällige Parallelen, aber auch differente Charakteristika auf. Dementsprechend wird im folgendem Kapitel der Versuch unternommen, das Kunstmärchen als solches zu definieren, um sämtliche Thesen im Anschluss lediglich auf dieses spezielle Genre zu reduzieren. Nachdem die Frage nach der Definition geklärt ist, werden die Thesen der vorliegenden Hausarbeit vorgestellt und anhand vom Text gegebenenfalls verifiziert oder falsifiziert. Beim Lesen werden des Öfteren subjektive Eindrücke auf der Basis des Gelesenen reflektiert, woraus bestimmte Vermutungen oder Assoziationen geweckt werden. Diese Gedanken kommen nicht zufällig, da im Text selbst häufig Indizien herausgefiltert werden können, die einen bestimmten Eindruck vermitteln. Dieser Eindruck kann in geschriebener oder verbalisierter Form als These bezeichnet werden. Nun gilt es, diese These zu stützen oder gar zu verteidigen und sich intensiv mit dem Text zu befassen. Lediglich auf diese Weise können die wichtigen und aussagekräftigen Stellen herausgefiltert und zur Verifizierung der These instrumentalisiert werden. Wenn eine These entwickelt wurde, gilt es im Prinzip herauszufinden, was wozu geschrieben wurde. Es gilt Fragen zu beantworten, inwiefern stilistische Mittel zu welchen Zweck eingesetzt werden. Welche Funktion hat eine Passage? Wie wirkt sich eine Handlung auf die nächste aus?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Proseminar der Literaturgeschichte Romantische Märchen befassten wir uns mit Werken verschiedener Autoren der Romantik, vor allem in Hinblick auf den Bereich der Märchen. Die Werke wurden gelesen und anschließend im Plenum vorgestellt und diskutiert. Kenntnisse über den Inhalt der jeweiligen Werke wurde vorausgesetzt, denn Gegenstand der Diskussionen waren ausschließlich selbst entwickelte Thesen. Diese wurden aufgestellt, präsentiert und anhand von Textbelegen und den daraus resultierenden Gedanken hinterfragt. Im Fokus standen weder die Gesellschaft und ihre Konventionen der damaligen Zeit, noch die Persönlichkeit der verschiedenen Autoren. Somit konnte ein produktives Klima ermöglicht werden, in dem das Hauptaugenmerk darauf lag, sich mit dem tatsächlichen Inhalt und Ästhetik der Märchen auseinanderzusetzen. Der Begriff des Märchens wird primär mit den gesammelten Volksmärchen der Gebrüder Grimm assoziiert und internalisiert. Davon abzugrenzen ist der Begriff der Kunstmärchen. Beide Begriffe weisen auffällige Parallelen, aber auch differente Charakteristika auf. Dementsprechend wird im folgendem Kapitel der Versuch unternommen, das Kunstmärchen als solches zu definieren, um sämtliche Thesen im Anschluss lediglich auf dieses spezielle Genre zu reduzieren. Nachdem die Frage nach der Definition geklärt ist, werden die Thesen der vorliegenden Hausarbeit vorgestellt und anhand vom Text gegebenenfalls verifiziert oder falsifiziert. Beim Lesen werden des Öfteren subjektive Eindrücke auf der Basis des Gelesenen reflektiert, woraus bestimmte Vermutungen oder Assoziationen geweckt werden. Diese Gedanken kommen nicht zufällig, da im Text selbst häufig Indizien herausgefiltert werden können, die einen bestimmten Eindruck vermitteln. Dieser Eindruck kann in geschriebener oder verbalisierter Form als These bezeichnet werden. Nun gilt es, diese These zu stützen oder gar zu verteidigen und sich intensiv mit dem Text zu befassen. Lediglich auf diese Weise können die wichtigen und aussagekräftigen Stellen herausgefiltert und zur Verifizierung der These instrumentalisiert werden. Wenn eine These entwickelt wurde, gilt es im Prinzip herauszufinden, was wozu geschrieben wurde. Es gilt Fragen zu beantworten, inwiefern stilistische Mittel zu welchen Zweck eingesetzt werden. Welche Funktion hat eine Passage? Wie wirkt sich eine Handlung auf die nächste aus?

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